Mein Körper und ich

Der Körper sorgt für das Wachstum, das Wohlgefühl, die Erneuerung und die Entwicklung. Er speichert Erfahrungen, wird jedoch häufig zu wenig beachtet. Ziele der Balancen zu „Mein Körper und ich“ sind es, den Körper zu achten und eine gute Zusammenarbeit zwischen dem Körper und dem Ich, der individuellen Persona, zu ermöglichen.

„Mein Körper und ich“ beeinflusst die persönlichen Ziele, Ängste, Gedanken, den Alltag und den Stolz. Sie sind die zentralen Faktoren für Erfolg oder Misserfolg.

Edu-Kinestetik

Mut und Stärke

Sie sind für die Potenzialentfaltung im Leben zuständig. Ängste zu erkennen und sie zu nutzten, kann ein Wegweiser fürs Leben sein. Ist Angst ein Dauerzustand, kann sie zu einer großen Belastung werden und Entwicklungen behindern.

Arbeit mit unterstützenden Energien

Unterstützung kann vielfältig sein. Sie kann von Menschen kommen und aus der Tier- oder Pflanzenwelt entstehen. Wer Unterstützung annimmt, kann selbst Unterstützung bieten. In außergewöhnlichen Situationen, bei wiederkehrenden Konflikten und besonderen Herausforderungen können unterstützende Energien sehr wichtig sein. Sie haben einen positiven Einfluss auf Gesundheit, Wachstum und Lebensfreude.

Selbstsabotage und Selbsterkenntnis

Die Balancen zu Selbstsabotage und Selbsterkenntnis richten sich an Menschen, die sich persönlich weiterentwickeln und ihren Mustern der Selbstsabotage auf den Grund gehen möchten. Der Umgang mit sich selbst und Stress, das Glaubens- und Wertesystem, Blockaden und Rollen die aufgebaut wurden sowie auch die Basis der eigenen Kraft sind die Pfeiler dieser Balancen.

Nähren und Gedeihen

Die Ernährung, die Bewegung und die Atmung haben großen Einfluss auf das Bewusstsein und das Wohlbefinden. Bestimmend für die Gesundheit ist unter anderem der Stoffwechsel.

Überschießende Reaktionen – Lebensfreude

Ab der Geburt baut der Mensch sich ein Immunsystem auf. In den ersten Monaten und Jahren sind die Anforderungen an den Körper sehr hoch, er muss alles erst erlernen. Das Immunsystem entwickelt sich aus dem Wechselspiel von Außen- und Innenwelt. Es ist unbegrenzt lernfähig und hat ein gutes Gedächtnis.

Überwachstum – Ausgeglichenheit

Der Mensch besteht aus Billionen von Zellen, mehr als 80 Prozent von ihnen sind Mikroben. Für das bloße Auge nicht sichtbar, nutzen sie den Menschen als Nahrungsquelle, als ihr Haus und für die Fortpflanzung. Ohne die Mikroben würde es keine Verdauung, keine Zellteilung und keine Bewegung geben. Sie unterstützen die Balance und fordern den Menschen heraus, sie bekämpfen ihn aber nicht. Der Menschen kann von ihnen lernen und mit ihnen kooperieren. Ziel dieser Balancen ist es, ein Überwachstum zu erkennen und für einen Ausgleich zu sorgen.

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